B2B Self-Service
B2B Self-Service bedeutet nicht nur, dass ein Geschäftskunde selbstständig online bestellen kann. Echter Self-Service beginnt erst dann, wenn die Plattform den realen Einkaufsprozess des Kunden abbildet: seine Preise, Handelsbedingungen, Produktverfügbarkeit, Nutzerrollen, Limits, Freigaben, Bestellhistorie, Dokumente, Angebote und Integrationen mit operativen Systemen. In diesem Artikel zeigen wir, wann eine B2B-Plattform Vertriebsmitarbeiter wirklich entlastet und wann sie nur ein digitaler Katalog bleibt, der weiterhin E-Mails, Telefonate und manuelle Bestätigung zentraler Informationen erfordert.
Commerce Observability
Der Go-live einer E-Commerce-Plattform sollte nicht der Moment sein, in dem ein Unternehmen erst beginnt zu prüfen, ob das System korrekt funktioniert. Die wichtigsten Verkaufsprozesse, Integrationen, Checkout, Produktdaten, Zahlungen, Queues, APIs und B2B-Szenarien sollten bereits vor dem Start des Shops beobachtet werden. In diesem Artikel zeigen wir, was Commerce Observability vor dem Go-live bedeutet, welche Bereiche in der Testphase gemessen werden sollten und warum gute Prozesssichtbarkeit hilft, das Risiko von Ausfällen, Datenfehlern und Problemen zu reduzieren, die Kunden nach dem Start sehr schnell sehen könnten.
AI Governance im E-Commerce
KI im E-Commerce ist nicht mehr nur ein Bereich für Tests, Prompts und einzelne Tools. Sie unterstützt zunehmend reale Prozesse: Produktcontent, Kundenservice, Datenanalyse, Segmentierung, Empfehlungen, Development und Automatisierung im B2B-Vertrieb. Damit wächst auch die Bedeutung von Kontrolle über Daten, Verantwortung, Ergebnisqualität und Sicherheit. In diesem Artikel zeigen wir, warum AI Governance nicht als Bürokratie verstanden werden sollte, sondern als Voraussetzung für den bewussten, skalierbaren und sicheren Einsatz künstlicher Intelligenz im E-Commerce.
Digital Product Passport im E-Commerce – warum ein QR-Code keine Produktdatenstrategie ist
Auf den ersten Blick kann der Digital Product Passport wie eine weitere regulatorische Anforderung im Zusammenhang mit einem QR-Code oder zusätzlichen Produktinformationen wirken. In der Praxis ist es jedoch ein deutlich breiteres Thema, das die Qualität von Produktdaten, Systemarchitektur, Integrationen von ERP, PIM und E-Commerce sowie die Verantwortung für Informationen betrifft, die Kunden, Partnern und Regulierungsbehörden bereitgestellt werden. In diesem Artikel zeigen wir, warum der digitale Produktpass nicht als separates Compliance-Projekt behandelt werden sollte, sondern als Impuls zur Ordnung des gesamten Modells für Produktinformationsmanagement.
Kann ein System lokale Aktivitäten in 5 Märkten unterstützen? Entdecken Sie die Möglichkeiten von Shopware!
Die internationale Expansion im E-Commerce beginnt sehr häufig mit einer einfachen Frage: Müssen wir für jedes Land einen separaten Shop erstellen oder können wir den Verkauf in mehreren Märkten über ein einziges System verwalten? Auf den ersten Blick scheint die Antwort offensichtlich. Ein System bedeutet weniger Chaos, einfacheres Management des Produktportfolios, konsistentere Daten und geringere […]
Die Zukunft des E-Commerce – was die Branche in den kommenden Jahren erwartet
Der E-Commerce tritt in eine Phase ein, in der der Onlineshop selbst kein Wettbewerbsvorteil mehr ist. Der eigentliche Vorteil wird durch Architektur, AI, Daten, Integrationen, Compliance und die Fähigkeit bestimmt, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren. In diesem Artikel zeigen wir, was aus unserer Perspektive die Branche in den kommenden Jahren erwartet und welche technologischen Entscheidungen die größte Bedeutung haben werden.
AI-driven UX – wie AI das Einkaufserlebnis verbessert
Das Einkaufserlebnis im E-Commerce hängt immer weniger allein von der Ästhetik des Shops oder der Anzahl der Funktionen ab. Immer wichtiger wird, ob der Nutzer das richtige Produkt schnell findet, passende Vorschläge erhält und den Kauf ohne unnötige Reibung abschließen kann. In diesem Artikel zeigen wir, wie AI-driven UX, Personalisierung und dynamische Empfehlungen die Customer Journey tatsächlich verbessern – und warum die bloße Präsenz von AI ohne gute Architektur, Daten und einen sinnvoll gestalteten Prozess nicht ausreicht.
AI-first Development im E-Commerce – warum es nicht ausreicht, einfach „AI hinzuzufügen“
AI-first Development im E-Commerce bedeutet nicht nur, schneller Code zu schreiben. In diesem Artikel zeigen wir, wie künstliche Intelligenz das gesamte Arbeitsmodell rund um den Onlineshop verändert, warum sie eine reife Architektur braucht und was darüber entscheidet, ob sie die Time-to-Market tatsächlich verkürzt.
Die Rolle von Loyalitätsprogrammen im E-Commerce
Ein Loyalty-Programm im E-Commerce sollte nicht nur ein System aus Punkten und Rabatten sein. In diesem Artikel zeigen wir, wie man Loyalty-Mechanismen aufbaut, die die Kaufhäufigkeit wirklich erhöhen, die Retention unterstützen und helfen, den Kundenwert über die Zeit zu steigern.
Wie AI-first Development, Forge Front und Shopware das Implementierungsmodell verändern
Moderne Technologien im E-Commerce sind heute mehr als einzelne Funktionen. In diesem Artikel zeigen wir, wie CREHLER AI-first Development, Forge Front und Shopware verbindet, um die Time-to-Market zu verkürzen, das Frontend zu standardisieren und Plattformen aufzubauen, die für weiteres Wachstum bereit sind.


